Sozialprojekt 2009: 7B; H-L
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Sozialprojekt 2009: 7B; H-L
Barbara Höfel
Philipp Höllebauer
Michael Holzweber
Tobias Klümper
Li Chan Wei


Georg Haas: Altersheim Franz Borgia Haus
Eindruck: Ein kleines, ruhiges Heim im 19. Bezirk. Es sind circa 70 Bewohner im Borgia-Haus. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und unsere Hilfe war sehr willkommen.
Tag 1: Palmzweige zurechtgeschnitten, dann eine Weile mit den Bewohnern geredet(die Arbeitszeiten waren von halb neun bis eins). Die Bewohner machten einen ganz guten Eindruck. Die meisten litten zwar an Altersdemenz, man konnte aber mit ihnen reden. Die anfängliche Scheu vor ihnen weicht schnell.
Tag 2: Den Bewohnern beim Palmzweigbinden geholfen, dann Akten geordnet. Die Pfleger sind sehr dankbar für jede Hilfe, ich habe mich nie unnütz gefühlt.
Tag 3: Mit den Bewohnern geredet, sie zum Essen transportiert(die meisten sitzen im Rollstuhl), Akten beschriftet und geordnet.
Tag 4: Der Therapiehund war da(ein ausgebildeter Hund, der jeden Donnerstag zu den Bewohnern gebracht wird), ansonsten nur mit den Bewohnern geredet.
Tag 5: Beim Möbelumstellen geholfen. Sehr nette Verabschiedung, Hilfe ist immer gern gesehen.

Fazit: Die Woche im Franz Borgia-Haus war sehr angenehm. Es war nicht sehr stressig, doch es ließ einen guten Eindruck von dieser Arbeit zu. Ich kann diese Einrichtung nur empfehlen.
Aus der Praxis für die Praxis: Das Franz Borgia-Heim ist aber nur zu empfehlen, wenn man in der Nähe wohnt. Die Arbeitszeit beginnt zwar nicht zu früh, doch die Einrichtung ist sehr abgelegen, bei der Endstation des 35A. Ich brauchte schon immer eine ganze Weile, um dorthin zu kommen. Außerdem solle man sich nicht zu viel von den Bewohnern erwarten, da diese alle recht altersdement sind und schnell vergessen.

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