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Tobias Klümper:
Landesklinikum Thermenregion Hainburg
Das Landesklinikum Thermenregion Hainburg dient mit seinen 181 Betten und 9 Stationen der medizinischen Grundversorgung der Stadt Hainburg und der umliegenden Gebiete am rechten und linken Donauufer, des Bezirkes Bruck a.d. Leitha, des Marchfeldes und Teilen des Burgenlandes. Das Spektrum der allgemein chirurgischen Abteilung umfasst die Versorgung nahezu sämtlicher chirurgischen Erkrankungen.
Am 1. Tag lernte ich erst einmal das Krankenhaus kennen. Ich bekam Kleidung, mir wurde die Abteilung gezeigt, wo ich zugestellt war. (Chirurgische Ambulanz) Mir wurden die Personen vorgestellt und dann habe ich hauptsächlich einfach nur zugesehen.
Am 2. Tag durfte ich schon mehr selber machen. Ich durfte die Patienten zum Röntgen oder CT bringen. Habe aber den Schwestern helfen dürfen, wenn sie Verbandmaterial holen mussten oder einräumen mussten.
Am 3. Tag war ich hauptsächlich im Gipsraum und durfte zuschauen, wie man einen guten Gips macht. Außerdem habe ich erfahren was für unterschiedliche Arten von Stützen es gibt. Am frühen Nachmittag war ich bei einer kleinen OP dabei. (Nagelentfernung)
Am 4. Tag gab es einen Schwerverletzten. Er ist von einem Gerüst gefallen und hatte viele Verletzungen. Außerdem bemerkten wir eine Gehirnblutung, wegen unterschiedlicher Größe seiner Pupillen, an welcher er in dieser Nacht starb.
Am 5. Tag wurde ein Besoffener eingeliefert und um den haben wir uns alle gekümmert.
Resumé:
Die Woche hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte all das machen, was ich wollte und konnte und habe sehr viel gelernt.
Aus der Praxis für die Praxis:
Ich würde einen Aufenthalt im Krankenhaus jedem empfehlen, der vorhat Medizin zu studieren oder eine andere soziale Berufkarriere einzuschlagen. Du lernst sehr gut den Tagesablauf in einem Krankenhaus kennen und bist nicht der Patient im Krankenhaus.
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