Albertus Magnus Schule - Kooperative Mittelschule

Kooperative Mittelschule PDF E-Mail
  

Die Ziele unserer KMS, die mit dem Schwerpunkt Interessen- und Begabungsförderung schon beantwortet sind, sollen hier detaillierter zur Sprache kommen und ergänzt werden.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer stellen das Kind in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Sie sind bestrebt, dem jungen Menschen die ihm entsprechende Bildung zukommen zu lassen.

Denn nicht nur gute Noten alleine sind für die jungen Menschen wichtig, besonders soziale Kompetenzen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Die individuellen Begabungen und Interessen sind Ausgangspunkt unserer Bemühungen und sollen andererseits im familiären Rahmen der Klassengemeinschaft (Schulgemeinschaft) gefördert und ausgebildet werden. Zwei scheinbar konträre Aspekte, die aber im Sinne einer christlichen Erziehung durchaus aufeinander bezogen sind und für uns ein wichtiges Anliegen darstellen:


individuelle Förderung und Erziehung zur Gemeinschaft

Unsere KMS stellt eine solide Vorbereitung für die weitere Schullaufbahn des Kindes dar. Wie uns die Erfahrung zeigt, setzen unsere Absolventen ihre schulische Ausbildung nach vier Jahren KMS in einer Berufsbildenden mittleren oder höheren Schule bzw. in einem ORG fort.

Es seien hier einige Grundzüge unserer Mittelschule genannt, die diese Bemühungen unterstreichen:


Kooperationen:

  • mit weiterführenden Berufsbildenden Schulen
  • mit allgemein bildenden höheren Schulen
  • mit Einrichtungen der Berufsinformation und Berufsorientierung
  • Zusammenarbeit mit berufsausbildenden und berufsweiterbildenden Institutionen - Firmen


WIR-Stunde:

Da uns die Stärkung der Sozialkompetenz der jungen Menschen ein wesentliches Anliegen ist, setzen wir die WIR-Stunde ein.  In dieser verbindlichen Übung wird gezielt auf die sozialen Bedürfnisse des Einzelnen oder der Klassengemeinschft eingegangen. „Soziales Lernen“ bekommt so einen besonderen Stellenwert.


Die Trägerfächer Deutsch, Mathematik und Englisch:

Die Kompetenzen in diesen Kulturtechniken stellen wichtige Einstiegsvoraussetzungen für jede weiterführende Bildung dar. Sie sind die Basis für eigenverantwortliches Lernen und späteren beruflichen Erfolg.

In diesen Gegenständen können wir durch vermehrten Lehrereinsatz dem Grundsatz der Differenzierung und der Individualisierung des Unterrichts gerecht werden.


Vernetzter und projektierter Unterricht:

In jeder Klasse finden ein oder mehrer fächerübergreifende Projekte statt, bei dem ein Thema aus der Sicht unterschiedlicher Gegenstände beleuchtet wird, differenziert aufgearbeitet und verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Auch mehrere eintägige Projekttage bringen Abwechslung in das Unterrichtsgeschehen.


Wahlpflichtfächer, Neigungsgruppen und Freizeitkurse:

Ein umfassendes Angebot an Wahlpflichtfächern und Freizeitkursen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ihre individuelle Bildung entsprechend ihrer Interessen und Begabungen mitzubestimmen.