Schultyp: Allgemeinbildende Pflichtschule - Private Volksschule der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs mit der Tradition der Marianisten mit Öffentlichkeitsrecht Vorschulklasse - Modell 1 Ganztägige Schulform - Halbinternat mit Lernbetreuung (OS) Unterricht nach dem Lehrplan 1987 neueste Auflage, neue Stundentafel (2001) 1.2 Schüler-(Eltern-) population Soziokulturelle und ökologische Daten der SchülerInnen: Wesentliche Mitprägung durch den Standort der Schule am Rand der grünen Außenbezirke
(18., 19. Bez.). Die SchülerInnen werden von ihren Eltern, die auch häufig nicht in unserem Bezirk wohnen, auf dem Weg zur Arbeit (Innenstadt, Innenbezirke, z.B. AKH) in die Schule gebracht. Die Eltern unserer SchülerInnen haben größtenteils Maturaniveau und öfters ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Sie zeigen großes Interesse am Fortkommen ihrer Kinder, wobei die Schule dabei die Hauptarbeit zu leisten hat. Die Eltern legen Wert auf hohes Leistungsniveau, verbunden mit christlichem Bildungsgut und auf eine fröhliche und familiäre Atmosphäre, in der sich die Kinder optimal entwickeln und entfallen können. 1.3 LehrerInnenpopulation
Fortbildungswilligkeit: Ausgezeichnet und eigenverantwortlich SCHILF - Veranstaltungen seit 2001/02 an der alle KollegInnen teilnehmen
(z.B. interne IT - Schulungen, Schulentwicklung, Entwicklung einer Feedbackkultur etc.)
Besondere Ausbildungen: Montessori-Ausbildung, Legasthenielehrerausbildung, Team-und Förder-lehrerausbildung, Begleitlehrerausbildung, Psychotherapeutenausbildung, Haltungsturnlehrerausbildung, Eislauf- und Schilehrerprüfung; abgeschlossenes Hochschulstudium - Heil- und Sonderpädagogik, Lollipopausbildung, Lehrer für bewegtes Lernen und Gesundheitserziehung, IT - Netzwerkadministrator
1.4 Schulisches Umfeld Verkehrssituation: Gute Erreichbarkeit durch U6, 40, 41, 42, 40A, 35A, 37A Die Schule liegt in einer Einbahn (Michaelerstraße), Zebrastreifen und Schwelle vor dem Eingang
Öffentliche Nachbarvolksschulen im Bezirk: Cottagegasse, Klettenhofergasse, Köhlergasse, Bischof Faber- Platz, Scheibenberggasse;
Private Nachbarvolksschulen im Bezirk: Antonigasse, Lacknergasse, Scheidlstraße, Schopenhauerstraße, Schumanngasse ASO: Anastasius Grün - Gasse; Weiterführende Schulen im Bezirk:
KMS Semperstraße (im Haus), HS Alseggerstraße, HS schopenhauerstraße, PHS Antonigasse, PHS Lacknergasse, PHS Schopenhauerstraße: AHS Semperstraße (im Haus), AHS Haitzingergasse, AHS Klostergasse, AHS Schopenhauerstraße, AHS Scheidlstraße; Im 19. Bezirk in der Nähe AHS: Gymnasiumstrasse, Billrothstraße, Krottenbachstraße;
Schülerzustrom: Leicht steigend
Bauliche Gegebenheiten:
Seit 1893 befindet sich die Volksschule am jetzigen Standort, natürlich mit der Unterbrechung während der nationalsozialistischen Zeit, je nach Anzahl der Klassen im Parterre und im ersten Stock. Die Schule wurde und wird laufend renoviert, vergrößert und umgebaut. Seit 1986 gibt es auch im Neubau (nach Auflassen des Volksschulinter-nates) Klassen der Volksschule, zur Zeit 5. Die Schule strahlt viel Geborgenheit aus. 2. Angaben zur Pädagogischen Position
2.1 Angaben zu besonderen Schwerpunkten
Schulprojekte:
- Begabungsförderung - Dynamisches Förderkonzept
- Lernbetreuung im Rahmen der Offenen Schule
- Native - Speaker im Englischunterricht
- Computerunterstützter Unterricht
- Aufbau eines schulinternen Intranetzes
- Besondere Schwerpunkte:
- Bewegte Klasse
- Monatliche Gottesdienste bzw. religiöse Übungen
- Erstkommunion
- Legasthenikerbetreuung
- Interessen- und Begabungsförderung
- Besondere Förderung lernschwacher Kinder
- Suchtprävention in den vierten Klassen
- Projekt „Gesunde Ernährung"
- Besuch vieler aktueller Ausstellungen
- Häufige Lehrausgänge
- Zusatzangebote in der Freizeit: Englisch, Französisch in Kleingruppen (auch mit Native-Speaker), Flöte, Querflöte, Klavier, Gitarre, Spielmusik, Chorgesang, Ballspiele, Basketball für Mädchen, Judo, Segeln, Tanz, Kreativwerkstatt, Schach, Schlagzeug, Computer, u.v.m;
Aktionen: - Tag der offenen Tür
- Projektwochen und -tage
- Unterrichtsprojekte
- Gesunde Ernährung (Kochprojekt)
- Gesunde Jause
- Gestalten und Bemalen des Schulhofes und anderer Wände der Schule
- Bezirksjugendsingen
- Sternsingen
- Theater- und Konzertaufführungen
- Schul- und Sportfeste
Kooperation mit anderen Einrichtungen/ Institutionen: - Kooperative Mittelschule und Gymnasium unseres Hauses und Schulen des Bezirks
- Pfarre St.Canisius
- Jugendrotkreuz, Jugendamt, Exekutive, Feuerwehr, Kulturservice, P.A.S.S., Universitätsinstitute (Pharmakologie, Pädagogik), Berlitz, Pädagogische Institute, Religionspädagogisches Institut
3. Angaben zur Schulpartnerschaft 3.1 Aktivitäten der Schulpartnerschaftsgremien: Allgemein: Gemäß der gesetzlichen Bestimmungen werden Klassen- und Schulforen abgehalten. Der Elternverein nimmt regen Anteil am Schulgeschehen. Gemeinsame Aktivitäten: - Besonders hohe Teilnahme der Eltern an Schulveranstaltungen und Veranstaltungen des Schulerhalters (Lehrausgänge, Buchstabentage, Schulfeste, Klassenfeste, Sport-, Theater- und Konzertveranstaltungen, Informationsabende, Wallfahrt, Familien-gottesdienste, Raxmesse, Bibelabende, Erstkommunion, Schulball etc.)
- Unterstützende Funktion bei allen Aktivitäten, sowohl in finanzieller als auch in tatkräftiger Hilfe
- Großzügige finanzielle Unterstützung für die Ausstattung unserer Schule mit Unterrichtsmittel, vor allem was den IT - Bereich betrifft und für Schulprojekte individuelle Zuschüsse für einzelne bedürftige Kinder bei Sozialprojekten und Spendenaktionen.
- Neben den abzuhaltenden Foren gibt es häufige Zusammenkünfte, Besprechungen und Diskussionen in unterschiedlichen Zusammensetzungen zu verschiedenen Themen, die den Schulalltag mitbestimmen und weiterentwickeln können.
4. Angaben über Realisierungserwartungen 4.1 Wünschenswerte Perspektiven: - Weiteres ständiges Bemühen um eine gute Schulpartnerschaft
- Mittragen und Unterstützung unserer christlichen Wertevermittlung durch das Elternhaus
- Aufgeschlossenheit und Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung der Lehrer erhalten und fördern
- Entwicklung einer konstruktiven Feedbackkultur und Selbstevaluation
- Gute Rahmenbedingungen für die Arbeit mit den Kindern erhalten und weiter ausbauen
4.2 Kurzfristige Realisierungserwartungen - Erhaltung und Vertiefung des Bestehenden
- Vorbereitung des Lehrerteams für die Entwicklung eines Schulprogramms durch
SCHILF - Veranstaltungen im Bereich der Schulentwicklung, Feedbackkultur und Selbstevaluation
4.3 Mittelfristige Realisierungserwartungen - Erarbeiten eines Schulprogramms
- Anhalten der Aufgeschlossenheit gegenüber Schulentwicklung und neuer pädagogischer Erkenntnisse beim Lehrerteam und Schulerhalter
- Modernisieren und Verbessern der alten Räumlichkeiten und Schulmöbel unserer Schule (Schülergarderoben wären wünschenswert, aber noch gibt es keine brauchbaren Möglichkeiten)
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